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Post-Oil-City. Die Stadt von morgen


Inhalt

Wer dem Klimawandel zu Leibe rücken will, muss sich mit der Bautätigkeit der Menschen befassen. Dieses Motto zieht sich durch alle Beiträge hindurch. Eine zentrale Verwaltung sei um eine Dezentralisierung der Stadtquartiere zu ergänzen und als dritte Akteurin sei die Zivilgesellschaft in die Pflicht zu nehmen – mit Bürgerinitiativen, als freie Trägerin für soziale und kulturelle Einrichtungen, als Vereine, Selbsthilfegruppen und genossenschaftliche Projekte. Die angedachten, geplanten und zum Teil bereits in der Umsetzung befindenden Projekte und Konzepte tönen faszinierend.


Beurteilung Nachhaltigkeit bleibt jedoch als Herausforderung bestehen. Stadtentwicklung und gesellschaftliche Veränderungen müssen Hand in Hand gehen und von politischen Rahmenbedingungen unterstützt werden. Das wird durch weitere Beiträge z. B. über Mobilität oder der Landwirtschaft als Partnerin ersichtlich. Das Medium kann beim Umdenken und Umbau der Petropolis zur Ökopolis als Ideengeber und Motivationsspritze dienen. Die verschiedenen Beiträge sind kurz gefasst, flüssig geschrieben und enden mit einem Portrait und Kontaktadressen der Autoren. Das Medium ist etwas textlastig, wirtschaftliche Aspekte kommen nicht zur Sprache.


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Autor(en) Oekom e.V. – Verein für ökologische Kommunikation (Hrsg.)

Verlag Ökom Verlag

Erscheinungsjahr 2011

Anzahl Seiten 146

Zielpublikum
Hochschule
Fachleute Umweltbildung
Laien

Dokumententyp
Literatur

Preis 25.90

ISBN 3-86581-255-4

Themen
Klima
Nachhaltige Entwicklung

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