>UMWELTBILDUNG IN DER LEHRERINNEN- UND LEHRERBILDUNG  
  

    
           
 

FORSCHUNGS- UND ENTWICKLUNGSPROJEKTE

Gesamtübersicht der laufenden Projekte

Titel

Institution

Beginn

Ende

Entwicklung von Indikatoren zur Überprüfung von Angeboten und Leistungen im Bereich Bildung für Nachhaltige Entwicklung

IKAÖ, Universität Bern; PH FHNW; Institut für Umweltkommunikation, Universität Lüneburg; Arbeitsbereich Erziehungswissenschaftliche Zukunftsforschung, Freie Universität Berlin; Forum Umweltbildung Wien

2008

2010

Systemdenken – ein Unterrichtshandbuch zu nachhaltigem Handeln auf der Volksschulstufe

PH Zürich, PH St. Gallen, HEP Vaud, ZHAW (UNR, Wädenswil)

2009

2010

Klimakoffer

Academia Engiadina, Pädagogische Hochschule Gaubünden

2009

2010

Konzept Naturstationen und Kantonales Konzept Naturzentren Kanton Zürich

PH ZH; Institut Umwelt und Natürliche Ressourcen, zhaw, Wädenswil

2008

2010

In Systemen denken lernen. Vermittlung von Systemkompetenz über das Thema Lawinen.

PH Z Luzern

2010

2010

Education for sustainable developement as an induction framework for novice teachers: qaulity educators for quality education

Institute of Evironmental Sciences, Universität Zürich; Frederick University, Zypern; University of Alberta, Kanada

2010

2012

Wirksamkeitsvergleich von Umweltunterricht innerhalb und ausserhalb des Schulzimmers am Beispiel Klimawandel

PHGR; PHTG

2010

2013

Systemisches Denken auf der Sekundarstufe 1

PH ZH

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Gesamtübersicht der abgeschlossenen Projekte

Titel

Institution

Beginn

Ende

Beiträge zur Festlegung von Kompetenzen und Standards für die Bildung für Nachhaltige Entwicklung – unter den Aspekten Umweltbildung, Gesundheitsbildung und Globales Lernen

PH ZH, Stiftung Bildung und Entwicklung

2004

2006

Bildung für eine nachhaltige Entwicklung auf der Unterstufe

Universität Bern

2001

2005

Bildung für eine nachhaltige Entwicklung in der Grundschule – Begriffsklärung und Adaption

HEP-VD, Universität Bern

2005

2006

Bildung für eine nachhaltige Entwicklung – Interdisziplinarität im Sachunterricht

FHNW, Päd. Hochschule, Standort SO

2005

2008

Biopaedia, Biodiversity as a Concept and Value in Education

Universität Zürich, PH ZH

2004

2006

CD Biodiversität

PH Bern

2006

2008

Comenius 2.1: «Competency based curriculum development for education for sustainable development in inital teaching training and inservice training institutions (CSCT)»

FHNW, Päd. Hochschule, Standort SO und PHZH

2004

2007

Konzept einer Bildung für eine nachhaltige Entwicklung im ausserschulischen Bereich für eine Trägerorganisation

FHNW, Päd. Hochschule, Standort SO

2006

2006

Evaluation der gesundheitsrelevanten Wirkungen von Waldpädagogik im Zusammenhang mit den Bergwaldwochen der Bildungswerkstatt Bergwald

PH ZH

2007

2008

Evaluation des umweltpädagogischen Projektes «Baumwelten» der Lungenliga Zürich

PH ZH

2009

2009

Gesundheitsrelevante Wirkungen der Waldpädagogik

PH ZH, Stiftung SILVIVA

2005

2008

Konzept «Integrale Umweltbildung» als Teil einer Bildung für nachhaltige Entwicklung in Volksschulen – ein Impulsprojekt

PHZH, Uni Freiburg, PHSG, Ecolingua, SUB, FHNW, Päd. Hochschule, Standort SO

2004

2006

Lehrmittel-Entwicklung für den Naturwissenschafts-Unterricht auf der Sekundarstufe I und II: «Was kann der Eisbär denn dafür… – PCB: Von der perfekten Substanz zum Umweltgift»

PH ZH, PH SG

2001

2003

Modell-Lehrgang Bildung für eine Nachhaltige Entwicklung (Sekundarstufe I, 9. Schuljahr)

Nationales Konsortium unter Leitung des Zürcher Hochschulinstituts für Schulpädagogik und Fachdidaktik

2006

2009

Schule und LA 21-Prozesse

FHNW, Päd. Hochschule, Standort SO

2006

2007

Schule und nachhaltige Entwicklung 

FHNW, Päd. Hochschule, Standort SO

2006

2008

Schulentwicklung unter dem Fokus nachhaltiger Entwicklung am Beispiel der Gemeinde Laupersdorf

FHNW, Päd. Hochschule, Standort SO

2004

2006

Situation der Umweltbildung in Institutionen der Leherinnen- und Lehrerausbildung

Institut für Gymnasial- und Berufspädagogik, Universität Zürich

1986

2006

Über Natur, Wissenschaft und Gesellschaft reden. Klassengesprächen über Themen im Schnittbereich Eine empirisch-qualitative Untersuchung von von Naturwissenschaften, Umwelt und Gesellschaft

Insitut für Gymnasial- und Berufspädagogik, Universität Zürich

2003

2007

Wie Kinder komplexe Systeme verstehen lernen – Beiträge zur Didaktik des systemischen Denkens und des systembezogenen Handelns in der Volksschule

Forschungsgruppe SYSDENE

2007

2009

Wirkungsanalyse Umweltbildung BAFU

Insitut für Politikwissenschaften, Universität Zürich

2005

2007

Forschungs- und Entwicklungsprojekte der französisch- und italienischsprachigen Schweiz: www.educ-envir.ch/hep/projets_RD.asp

 
 

Die Projekte im Einzelnen:

Projekt: Entwicklung von Indikatoren zur Überprüfung von Angeboten und Leistungen im Bereich Bildung für Nachhaltige Entwicklung

Titel
 

Entwicklung von Indikatoren zur Überprüfung von Angeboten und Leistungen im Bereich Bildung für Nachhaltige Entwicklung

Dauer

2008/2010

Beteiligte Institutionen und Personen 

IKAÖ, Universität Bern (Martina Blaser, Dr. Antonietta Di Guilio Projektleitung Schweiz, Prof. Dr. Ruth Kaufmann-Hayoz, Prof. (FH) Dr. Christine Künzli (PH FHNW); Institut für Umweltkommunikation, Universität Lüneburg (Gesamtprojektleitung); Arbeitsbereich Erziehungswissenschaftliche Zukunftsforschung, Freie Universität Berlin, Forum Umweltbildung Wien

Kontaktadresse

Martina Blaser, Universität Bern, IKAÖ, Schanzeneckstrasse 1, Postfach 8573, 3001 Bern, blaser@ikaoe.unibe.ch

Kurzbeschreibung

Ziel des internationalen Projekts ist die Entwicklung und Erprobung eines BNE-Indikatorensets, das die Anforderungen an Nachhaltigkeitsstrategien ebenso berücksichtigt wie die verschiedenen Funktionen, die der formalen Bildung im Kontext einer Nachhaltigen Entwicklung zukommen. Das Indikatorenset wird zwischen Akteuren aus Wissenschaft, Politik und Praxis ausgehandelt und trägt dadurch zur Etablierung einer internationalen Learning Community bei

Finanzierung

Finanziell werden die Arbeiten in Deutschland durch das Bundesministerium für Bildung und Forschung(BMBF), in Österreich durch das Bundesministerium für Unterricht, Kunst und Kultur (BMUK) und in der Schweiz durch das Staatssekretariat für Bildung und Forschung (SBF) unterstützt.

Links

www.ikaoe.unibe.ch/forschung/Indikatorenprojekt_BNE/index.html

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Projekt: Systemdenken – ein Unterrichtshandbuch zu nachhaltigem Handeln auf der Volksschulstufe

Titel

Systemdenken – ein Unterrichtshandbuch zu nachhaltigem Handeln auf der Volksschulstufe

Dauer 

2009/2010

Beteiligte Institutionen und Personen 

PH Zürich, PH St. Gallen, HEP Vaud, ZHAW (UNR, Wädenswil)

Kontaktadresse

Dr. Ueli Nagel, PHZH, Gemeindestrasse 11, 8090 Zürich, ueli.nagel@phzh.ch

Kurzbeschreibung

Das Projekt beinhaltet die Entwicklung und Erprobung eines Handbuchs zu Systemdenken in der Volksschule. Das Handbuch besteht aus einem empiriebasierten didaktischen Konzept, erprobten Unterrichtseinheiten aus dem Themenbereich Umwelt und Nachhaltigkeit sowie einer Sammlung von Systemspielen und -geschichten, die z.T. aus bestehenden Materialien adaptiert werden. Die Unterrichtseinheiten werden unterstützt mit Hinweisen zu ihrem Einsatz in verschiedenen Schul- und Lehr/Lern-Settings.

Finanzierung

Bundesamt für Umwelt BAFU, Hamasil-Stiftung, PHZH

Links

www.phzh.ch/content-n1171-r2716-sD.html

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Projekt: Klimakoffer

Titel

Klimakoffer

Dauer 

2009/2010

Beteiligte Institutionen und Personen 

Academia Engiadina, Pädagogische Hochschule Gaubünden

Kontaktadresse

Ursina Kerle PH GR, ursina.kerle@phgr.ch

Kurzbeschreibung

Eine zentrale Forderung der Bildung für nachhaltige Entwicklung (BNE) besteht im Aufzeigen von Wegen für eine positive Beeinflussung des Klimawandels. Der Klimakoffer zeigt positive Entwicklungsmöglichkeiten und Handlungsansätze auf und vermittelt die dazu notwendigen naturwissenschaftlichen Grundlagen. Aktuelle Erkenntnisse aus der Motivations- und Instruktionspsychologie sollen dabei zur Reduktion der Kluft zwischen Wissen und Handeln beitragen. Die Klimawerkstatt bildet den Kern des Koffers und bietet viele Einsatzmöglichkeiten für den Unterricht v.a. für die 4.-6. Klasse der Primarschulstufe. Der Klimakoffer wird derzeit in alle Landessprachen übersetzt und ist ab Juni 2010 für die Schulen ausleihbar.

Finanzierung

Schweizerische Akademie für Naturwissenschaften

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Projekt: Konzept Naturstationen und Kantonales Konzept Naturzentren Kanton Zürich

Titel

Konzept Naturstationen und Kantonales Konzept Naturzentren Kanton Zürich

Dauer 

2008/2010

Beteiligte Institutionen und Personen 

Barbara Gugerli-Dolder, PH ZH, Bruno Scheidegger, Institut Umwelt und Natürliche Ressourcen, zhaw, Wädenswil

Kontaktadresse

Barbara Gugerli-Dolder, barbara.gugerli@phzh.ch

Kurzbeschreibung

Erarbeitung eines Bildungskonzeptes für die geplante Naturstation Thurauen bei Flaach. Die PHZH bearbeitet schwerpunktmässig die schulischen Zielgruppen, die ZHAW die ausserschulischen. Im Januar 2009 wurde ein Vorabzug eines entsprechenden Berichtes eingereicht. Der erste Teil dieses neuen Zwischenauftrages besteht in der Organisation und Durchführung eines Workshops zur weiteren Beratung der Betreiberin des Naturzentrums (PanEco). Dazu müssen verschiedene Daten weiter ausgewertet werden. Der zweite Teil des Auftrags besteht in der Erarbeitung einer Konzeptskizze zum kantonalen Bildungskonzept für Naturzentren, welche u. a. dazu dient, weitere Partner für dieses Projekt zu gewinnen.

Finanzierung

Fachstelle Naturschutz des Kantons Zürich

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Projekt: In Systemen denken lernen. Vermittlung von Systemkompetenz über das Thema Lawinen.

Titel

In Systemen denken lernen. Vermittlung von Systemkompetenz über das Thema Lawinen.

Dauer 

2010

Beteiligte Institutionen und Personen 

Prof. Dr. Armin Rempfler, Roland Künzle, PH Z Luzern

Kontaktadresse

Prof. Dr. Armin Rempfler, armin.rempfler@phz.ch

Kurzbeschreibung

Der Mensch ist heute zum Hauptausläser von Lawinen geworden und stellt ein wesentliches Element im System Lawine dar. Aus dieser Perspektive bilden Lawinen - als alpine Naturgefahr - eine Schnittstelle zwischen Natur- und Gesellschaftssystem. Lawinen eigenen sich deshalb hervorragend um geografisch-erdräumliches und systemisches Denken zu fördern. 
In einer quasiexpermimentellen Studie wird untersucht, wie Lehrpersonen weiterzubilden sind und wie deren Unterricht zu arrangieren ist, um Systemdenken über das Thema Lawinen möglichst wirksam zu vermitteln.

Finanzierung

PH Z Luzern

Links

www.luzern.phz.ch/armin-rempfler

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Projekt: Education for sustainable developement as an induction framework for novice teachers: qaulity educators for quality education

Titel

Education for sustainable developement as an induction framework for novice teachers: qaulity educators for quality education

Dauer 

2010/2012

Beteiligte Institutionen und Personen 

Institute of Evironmental Sciences, Universität Zürich; Frederick University, Zypern; University of Alberta, Kanada

Kontaktadresse

Dr. Petra Lindenmann-Matties, petral@uwinst.uzh.ch

Kurzbeschreibung

The general objective of the project is to highlight the importance that an education for sustainability (ESD) oriented induction programme for primary and pre-primary teachers can have to their future professional efficacy and effectiveness with respect to ESD.

Finanzierung

Research Promotion Foundation's Framework Programme for Research and Technological Development

Links

www.uwinst.uzh.ch/index.php?site=research/projects/education

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Projekt: Wirksamkeitsvergleich von Umweltunterricht innerhalb und ausserhalb des Schulzimmers am Beispiel Klimawandel

Titel

Wirksamkeitsvergleich von Umweltunterricht innerhalb und ausserhalb des Schulzimmers am Beispiel Klimawandel

Dauer 

2010/2013

Beteiligte Institutionen und Personen 

Dr. Felix Keller (Projektleitung), Dr. Leci Flepp PHGR; Dr. Christina Colberg, Prof. Dr. Vinzenz Morger, PHTG

Kontaktadresse

Dr. Felix Keller, felix.keller@phgr.ch

Kurzbeschreibung

Projektziele:
1. Wirksamkeitsvergleich von parallelisierten Indoor- und Outdoor-Unterrichtseinheiten zu Klimawandel, die nach BNE-Prinzipien im Rahmen einer Interventionsstudie durchgeführt werden. 
2. Anwendung und Validierung bestehender Instrumente zur Messung von Umwelteinstellungen und -handeln. 
3. Validierung der Kontrollvariablen Wohlbefinden, Lernerlebnis und Lernmotivation zur Erklärung der Unterschiede zwischen Unterricht innerhalb und ausserhalb des Schulzimmers. Daraus sollen Kriterien für erfolgreichen Outdoor-Unterricht abgeleitet werden.

Finanzierung

Schweizer Nationalfond , Nationalpark Hohe Tauern, Pädagogische Hochschule Graubünden

Links

www.phgr.ch/Projekte-suchen.250.0.html; https://evento.ph-gr.ch/FDB/FileUploadSpace/ForschungsDB/42/Projektinformation.pdf

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Projekt: Systemisches Denken auf der Sekundarstufe 1

Titel

Systemisches Denken auf der Sekundarstufe 1

Beteiligte Institutionen und Personen 

Brigitte Bollmann-Zuberbuehler, PH ZH

Kontaktadresse

Brigitte Bollmann-Zuberbuehler, brigitte.bollmann@phzh.ch

Kurzbeschreibung

Der Dissertation liegt das Kompetenzmodell der Forschungsgruppe «SYSDENE» zugrunde, in welchem zwei Kompetenzkomplexe und vier Kompetenzbereichen unterschieden werden. In der Dissertation wird der Fokus auf die Kompetenzbereiche der Systemrekonstruktion gelegt, welche die Voraussetzung für eine erfolgreiche Systemmodellnutzung darstellen. Ziel ist es, Erkenntnisse aus dem Lizentiat zum Kompetenzbereich 1 «Modelle beschreiben» in einer grösseren Studie zu überprüfen und neue Erkenntnisse zum Kompetenzbereich 2 «Dynamik erfassen» zu gewinnen. Zudem soll durch spezielle Prognose-Aufgaben geprüft werden, wie sich Fähigkeiten von Schülerinnen und Schülern in den erwähnten Bereichen auf den Kompetenzbereich 3 «Prognosen treffen» auswirken.
In der Studie werden konkret Lernfortschritte von Schülerinnen und Schülern erfasst, die ein Lerntraining zum Systemdenken von rund 11 Lektionseinheiten (45 bis 90 Minuten) erhielten. Die Datenerhebung erfolgt zu drei Zeitpunkten: (1) Vortest, (2) Nachtest unmittelbar nach der Lektionsreihe und (3) Follow-up (vier Wochen nach dem Nachtest für die Erfassung der Langzeiteffekte).

Finanzierung

PH ZH

Links

www.phzh.ch/content-n1171-r2716-sD.html

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Projekt: Schule und nachhaltige Entwicklung

Titel
 

Schule und nachhaltige Entwicklung – Entwicklung eines Instrumentariums zur Standortbestimmung

Dauer

2006–2008

Beteiligte Institutionen und Personen 

FHNW, Päd. Hochschule, Zentrum Bildung und Nachhaltige Entwicklung
Projektverantwortung: Dr. Antonietta Di Giulio; Dr. Christine Künzli
Projektleitung: Christine Bänninger
Projektmitarbeit: Andrea Mordasini

Kontaktadresse

Christine Bänninger (FHNW), Obere Sternengasse 7, 4502 Solothurn, 032 627 92 13, christine.baenninger@fhnw.ch

Kurzbeschreibung

Um nachhaltige Entwicklung im Bildungssystem erfolgreich zu verankern, darf der Fokus nicht nur auf Unterricht liegen. Vielmehr ist ein gesamtschulischer Ansatz gefragt, der die Schule als Institution in den Blick nimmt und dabei die Anforderungen an Strategien und Projekte für eine nachhaltige Entwicklung erfüllt (vgl. Di Giulio, 2004, S. 307ff.). Das transdisziplinäre Projekt will Schulen ein Instrumentarium zur Verfügung stellen, mit dem sie eine Standortbestimmung hinsichtlich nachhaltiger Entwicklung durchführen und Interventionen und Massnahmen festlegen können. Zum anderen sollen die Erfahrungen, die Schweizer Schulen (Primarschule, Sek I) bei der Umsetzung einer nachhaltigen Entwicklung gemacht haben, erhoben und aufbereitet werden. Das Projekt kann auf eigenen Arbeiten zu nachhaltiger Entwicklung in Gemeinden aufbauen (vgl. etwa http://www.planet21.ch/) und ergänzt Projekte des Zentrums, die sich mit den für eine nachhaltige Entwicklung spezifischen Kompetenzen befassen, die in der Schule zu vermitteln wären (vgl. dazu auch Künzli, 2006).

Finanzierung

Schweizerischer Nationalfonds/FHNW/Stiftung Bildung und Entwicklung und weitere Praxispartner
Links www.fhnw.ch/ph/ife/fz/nut/projekte

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Projekt: Bildung für eine nachhaltige Entwicklung – Interdisziplinarität im Sachunterricht

Titel
 

Bildung für eine nachhaltige Entwicklung – Interdisziplinarität im Sachunterricht: Entwicklung eines Mustercurriculums sowie einer Theorie des Sozial- und Sachunterrichts mit Fokus BNE

Dauer

2005–2008

Beteiligte Institutionen und Personen 

FHNW, Päd. Hochschule, Zentrum Bildung und Nachhaltige Entwicklung
Projektverantwortung: Dr. Antonietta Di Giulio; Dr. Christine Künzli; Prof. Paolo Trevisan; Prof. Kuno Schmid

Kontaktadresse

Prof. Paolo Trevisan (FHNW), 032 627 92 27, paolo.trevisan@fhnw.ch

Kurzbeschreibung

Um Bildung für eine nachhaltige Entwicklung im Schulalltag umzusetzen, muss sie curricular verankert werden, und zwar im Rahmen der bestehenden Fächer. Dabei gilt es, die Interdisziplinarität sicherzustellen, die bei Themen im Bereich nachhaltiger Entwicklung notwendig ist. Auf der Primarschulstufe bietet sich dafür das integrative Mehrperspektivenfach Sozial- und Sachunterricht an. Ziele des Projekts sind zum einen eine Theorie des Sozial- und Sachunterrichts mit Fokus auf Bildung für eine nachhaltige Entwicklung und zum anderen ein darauf zugeschnittenes Muster-Curriculum für die Fachdidaktik des Sozial- und Sachunterrichts zuhanden der Pädagogischen Hochschulen. Bildung für eine nachhaltige Entwicklung zu integrieren, erlaubt es im Sachunterricht, die dem Fachbereich zugrunde liegenden Fachperspektiven hinsichtlich ihres Bildungsgehalts sowie ihres spezifsichen Beitrags zu interdisziplinären Themen fassbar zu machen und auf dieser Grundlage perpektivenverbindend zu vernetzen. Das Projekt ist somit ein Beitrag zur Theorie dieses integrativen Fachs und seiner Fachdidaktik, der über die Integration von Bildung für eine nachhaltige Entwicklung hinausreicht.

Finanzierung

FHNW
Links www.fhnw.ch/ph/ife/fz/nut/projekte

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Projekt: Modell-Lehrgang Bildung für eine Nachhaltige Entwicklung
 

Titel
 

 Modell-Lehrgang Bildung für eine Nachhaltige Entwicklung (Sekundarstufe I, 9. Schuljahr)

Dauer

1. November 2006 bis 31. Mai 2009

Beteiligte Institutionen und Personen 

Nationales Konsortium unter Leitung des Zürcher Hochschulinstituts für Schulpädagogik und Fachdidaktik (ZHSF); die Co-Projektleitung liegt bei Regula Kyburz-Graber (Universität Zürich) und Ueli Nagel (PH Zürich). Mitglieder des Konsortiums: François Gingins (HEP VD), Walter Kern (PH ZH), Urs Kocher (ASP TI), Patrick Kunz (PH SG), Eveline Steinger (PHZ Zug).
In der Deutschschweiz sind im weiteren Projektverlauf folgende PH beteiligt: PH Bern, PH Freiburg, PH Nordwestschweiz (Aarau), PH St. Gallen, PH Zentralschweiz (Zug) und PH Zürich. Partner in der Romandie ist die PH Waadt in Lausanne (HEP VD) und im Tessin die PH in Locarno (ASP TI). 

Kontaktadresse

Regula Kyburz-Graber (kyburz@ibg.unizh.ch) und Ueli Nagel (ueli.nagel@phzh.ch)

Kurzbeschreibung

In einem gesamtschweizerischen Projekt wird bis Mai 2009 ein «Modell-Lehrgang Bildung für Nachhaltige Entwicklung» für das 9. Schuljahr entwickelt. Die Curriculum-Einheiten werden durch Pädagogische Hochschulen in allen Landesteilen in Zusammenarbeit mit Schulen, bzw. Lehrpersonen der Sekundarstufe entwickelt und erprobt. Ziel ist ein Gesamtkonzept mit erprobten Unterrichtsmaterialien (Buch und Web-Angebot) und Fallstudien zu den Umsetzungs-Erfahrungen.

Finanzierung

EDK/BNE-Plattform EDK-Bund

Link

www.education21.ch

Bemerkungen

Die Ergebnisse des Projektes mündeten in die Publikation: Handeln statt Hoffen, Materialien zur Bildung für nachhaltige Entwicklung für die Sekundarstufe 1: R. Kyburz-Graber, U. Nagel, F. Odermatt (Hrsg). Zug: Klett und Balmer Verlag 2010 www.klett.ch/shop/item/978-3-264-83945-6/Handeln+statt+hoffen/

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Projekt: Bildung für eine nachhaltige Entwicklung auf der Unterstufe

Titel
 

Bildung für eine nachhaltige Entwicklung auf der Unterstufe

Dauer

2001–2005

Beteiligte Institutionen und Personen 

Universität Bern, Interfakultäre Koordinationsstelle für Allgemeine Ökologie (IKAÖ); Pädagogischen Institut der Universität Bern, Abteilung Pädagogische Psychologie

Kontaktadresse

Christine Künzli, Franziska Bertschy, Universität Bern, Interfakultäre Koordinationsstelle für Allgemeine Ökologie (IKAÖ), Falkenplatz 16, 3012 Bern, Tel. 031 631 39 51/58, Fax 031 631 87 33, bineu@ikaoe.unibe.ch

Kurzbeschreibung

Mit dem Forschungsprojekt «Bildung für eine nachhaltige Entwicklung: Didaktische Konzeption und Umsetzung in die Schulpraxis» sollen erstens die Anforderungen an eine Bildung im Hinblick auf eine nachhaltige Entwicklung (welche Ziele, welche zu fördernden Kompetenzen und zu vermittelnden Unterrichtsinhalte) bestimmt und anschliessend für die Unterstufe konkretisiert werden. Zweitens soll das Verhältnis zu anderen Konzepten und deren Bildungszielen und -inhalten aufgezeigt und drittens das erarbeitete Konzept realisiert und evaluiert werden.

Finanzierung

Schweizerischer Nationalfonds zur Förderung der wissenschaftlichen Forschung, Bern; Lehrer- und Lehrerinnenbildung Kanton und Universität Bern

Links

www.ikaoe.unibe.ch/forschung/bineu

Bemerkungen

Die Projektleiterinnen sehen das Forschungsprojekt «Bineu» explizit nicht als Forschungsarbeit im Rahmen der Umweltbildung, wohl aber innerhalb von Bildung für eine nachhaltige Entwicklung.

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Projekt: Konzept «Integrale Umweltbildung» als Teil einer Bildung für nachhaltige Entwicklung in Volksschulen – ein Impulsprojekt

Titel
 

Konzept «Integrale Umweltbildung» als Teil einer Bildung für nachhaltige Entwicklung in Volksschulen – ein Impulsprojekt

Dauer

2004–2006

Beteiligte Institutionen und Personen 

Barbara Gugerli-Dolder, Pädagogische Hochschule Zürich; Traugott Elsässer, Universität Freiburg; Ursula Frischknecht-Tobler, Umweltbildung/Pädagogische Hochschule St. Gallen; Francis Cordillot, Ecolingua; Stiftung Umweltbildung Schweiz; Fachhochschule Nordwestschweiz, Päd. Hochschule, Standort Solothurn

Kontaktadresse

Barbara Gugerli-Dolder, PHZH, Zeltweg 21, 8090 Zürich, Tel. 043 305 58 62, barbara.gugerli@phzh.ch

Kurzbeschreibung

Recherche bezüglich bisher wenig genutzten Potentialen in der Umweltbildung, speziell im emotionalen und motivationalen Bereich. Erarbeitung eines Konzeptvorschlags unter besonderer Berücksichtigung dieser Aspekte, mit Umsetzungsbeispielen.

Finanzierung

BUWAL, PHZH, Universität Freiburg, Umweltbildung/Pädagogische Hochschule St. Gallen, Stiftung Umweltbildung Schweiz

Bemerkungen

Publikation geplant.
Zusätzliche Informationen Hier finden Sie einen Zwischenbericht zu diesem Projekt. 

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Projekt: Comenius 2.1: «Competency based curriculum development for education for sustainable development in inital teaching training and inservice training institutions (CSCT)»

Titel
 

Comenius 2.1: «Competency based curriculum development for education for sustainable development in inital teaching training and inservice training institutions (CSCT)»

Dauer

2004–2007

Beteiligte Institutionen und Personen 

Fachhochschule Nordwestschweiz, Päd. Hochschule, Standort Solothurn und Pädagogische Hochschule Zürich in Kooperation mit 13 Lehrerinnen- und Lehrerbildungsinstitutionen aus folgenden Ländern: Belgien, Dänemark, Deutschland, Grossbritannien, Norwegen, Österreich, Ungarn und Spanien

Kontaktadressen

Dr. Esther Bäumler, FHNW, Pädagogische Hochschule, Standort Solothurn, Obere Sternengasse 7, 4502 Solothurn, Tel. 032 627 92 67, esther.baeumler@fhnw.ch; Barbara Gugerli-Dolder, PHZH, Zeltweg 21, 8090 Zürich, Tel. 043 305 58 62, barbara.gugerli@phzh.ch

Kurzbeschreibung

Erarbeiten eines kompetenzgestützen Rahmenlehrplans für Bildung für eine nachhaltige Entwicklung in der Lehrerinnen- und Lehrer-Aus- und Weiterbildung. Analyse von Fallbeispielen der verschiedenen eurpäischen Partnerinstitutionen. Publikation eines entsprechenden Handbuches.

Finanzierung

Schweiz: Pädagogische Hochschule Zürich, Fachhochschule Nordwestschweiz Standort Solothurn, Staatssekretariat für Bildung und Forschung (SBF)
EU-Länder: Partnerinstitutionen/Socrates Programme

Links

www.ensi.org/index.php?modul=10&folder=30357

Bemerkungen

Publikation geplant.

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Projekt: Bildung für eine nachhaltige Entwicklung in der Grundschule – Begriffsklärung und Adaption

Titel
 

Bildung für eine nachhaltige Entwicklung in der Grundschule – Begriffsklärung und Adaption

Dauer

2005–2006

Beteiligte Institutionen und Personen 

Haute Ecole Pédagogique (HEP) Vaud; Universität Bern, Interfakultäre Koordinationsstelle für Allgemeine Ökologie (IKAÖ)

Kontaktadressen

François Gingins, HEP-VD, Avenue de Cour 33, 1014 Lausanne, Tel. G. 021 316 05 71, Tel. P (abends) 024 425 60 84, francois.gingins@edu-vd.ch; Franziska Bertschy, Universität Bern, Interfakultäre Koordinationsstelle für Allgemeine Ökologie (IKAÖ), Falkenplatz 16, 3012 Bern, Tel. 031 631 39 51/58, Fax 031 631 87 33, bineu@ikaoe.unibe.ch (Adresse ab ca. 20.9.2005: Schanzeneckstr. 1, Postfach 8573, 3001 Bern)

Kurzbeschreibung

Das Projekt soll folgende Fragen beantworten: Welche Aspekte des weiten Felds der "nachhaltigen Entwicklung" erfordern objektiv und unbestreitbar schulische Lernprozesse im Rahmen der obligatorischen Schule? Welche unabdingbaren Kenntnisse und Kompetenzen müssen erworben  werden? Wie können sie unter Berücksichtigung der Vorstellungen in Bezug auf das Lernen und der derzeitigen Schulstrukturen in einem kohärenten Programmaufbau organisiert und vermittelt werden?

Finanzierung

EDK

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Projekt: Schule und LA 21-Prozesse

Titel
 

Schule und LA 21-Prozesse: Kriterien, Verfahren und Indikatoren zum Einbezug von Schulen in LA21-Prozesse

Dauer

2006/2007

Beteiligte Institutionen und Personen 

FHNW, Päd. Hochschule, Zentrum Bildung und Nachhaltige Entwicklung
Projektverantwortung: Dr. Antonietta Di Giulio; Dr. Christine Künzli
Projektmitarbeit: Christine Bänninger

Kontaktadresse

Christine Bänninger (FHNW), Obere Sternengasse 7, 4502 Solothurn, 032 627 92 13, christine.baenninger@fhnw.ch

Kurzbeschreibung

Im Kontext nachhaltiger Entwicklung spielt Schule auch in der Gemeindeentwicklung eine Rolle. Entsprechend hat sich der Kanton Solothurn u.a. zum Ziel gesetzt, dass Gemeinden Schulen in geeigneter Weise in ihre LA 21-Prozesse einbeziehen, damit auch Kinder und Jugendliche daran partizipieren können. Zu diesem Zweck sollen im Projekt bestehende Handbücher und Indikatoren-Sets analysiert werden, die Gemeinden darin unterstützen sollen, einen LA 21-Prozess zu initiieren, zu gestalten und zu evaluieren. Die Analyse soll einen Überblick verschaffen über Ziele, Verfahren, Kriterien und Indikatoren rund um die Bedeutung von Schulen in LA 21-Prozessen auf Gemeindeebene. Gestützt darauf sollen der Geschäftsstelle LA 21 des Kantons Solothurn Vorschläge unterbreitet werden, wie sie die von ihr eingesetzten Instrumente zur Förderung einer nachhaltigen Entwicklung in Gemeinden hinsichtlich des Einbezugs von Schulen optimieren kann und wie Schulen vermehrt in LA 21-Prozesse von Gemeinden einbezogen werden könnten. Zu diesem Themenbereich ist auch ein gemeinsames Projekt mit dem Forum Umweltbildung (A) und der Universität Lüneburg (D) vorgesehen.

Finanzierung

Geschäftsstelle LA 21 des Kantons Solothurn/FHNW
Links www.fhnw.ch/ph/ife/fz/nut/projekte

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Projekt: Lehrmittel-Entwicklung für den Naturwissenschafts-Unterricht auf der Sekundarstufe I und II: «Was kann der Eisbär denn dafür… – PCB: Von der perfekten Substanz zum Umweltgift»

Titel
 

Lehrmittel-Entwicklung für den Naturwissenschafts-Unterricht auf der Sekundarstufe I und II: «Was kann der Eisbär denn dafür… – PCB: Von der perfekten Substanz zum Umweltgift»

Dauer

2001/2003

Beteiligte Institutionen und Personen 

Maja Burkhard, Ueli Nagel, PH ZH; Ursula Frischknecht-Tobler, PH SG

Kontaktadresse

Maja Burkhard, PH ZH, maja.burkhard@phzh.ch

Kurzbeschreibung

Das Fallbeispiel der PCBs - einer Stoffgruppe mit zugleich technisch hervorragenden Eigenschaften und höchst problematischen biologischen Langzeitwirkungen - eignet sich als aktuelles und exemplarisches Unterrichtsthema für den Chemie-, Biologie, Menschenkunde und Staatskunde-Unterricht der Sek I und II-Stufe. Das Lehrmittel wurde im Auftrag der Umweltbehörden des Bundes und der Stadt Zürich erarbeitet. Im Sinne einer zeitgemässen Umweltbildung ermöglichen die Materialien sowohl fachspezifisch wie fächerverbindend das Erarbeiten von Zusammenhängen; sie sind nach dem Grundkonzept einer Fallstudie aufgebaut und erlauben selbständiges Arbeiten der Schüler/innen.

Finanzierung

PHZH, Bundesamt für Umwelt, Wald und Landschaft BUWAL, Amt für Umweltschutz und Energie des Kt. Basel-Landschaft, Amt für Hochbauten der Stadt Zürich

Bemerkungen

Was kann der Eisbär denn dafür? Von der perfekten Substanz zum Umweltgift. Maja Burkhard. Pestalozzianum Verlag (PHZH) 7. bis 9. Schuljahr, Ausgabe 2003, ISBN: 978-3-03755-005-2, 200 Seiten, A4, broschiert

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Projekt: Beiträge zur Festlegung von Kompetenzen und Standards für die Bildung für Nachhaltige Entwicklung – unter den Aspekten Umweltbildung, Gesundheitsbildung und Globales Lernen

Titel
 

Beiträge zur Festlegung von Kompetenzen und Standards für die Bildung für Nachhaltige Entwicklung – unter den Aspekten Umweltbildung, Gesundheitsbildung und Globales Lernen

Dauer

2004/2006

Beteiligte Institutionen und Personen 

Ueli Nagel, Walter Kern, PH ZH; Verena Schwarz, Stiftung Bildung und Entwicklung

Kontaktadresse

Dr. Ueli Nagel, PHZH, Gemeindestrasse 11, 8090 Zürich, ueli.nagel@phzh.ch

Kurzbeschreibung

Das Ziel dieser Studie ist eine erste systematische Untersuchung der Kompetenzformulierungen und Evaluationsinstrumente in den genannten Querschnittsbereichen Umweltbildung, Gesundheitsbildung und Globales Lernen. Methodisch angepasst an die kurze Projektdauer, sollen Literaturrecherchen, ergänzt durch gezielte Anfragen, sowie Experteninterviews im deutschsprachigen Raum durchgeführt werden. Die Ergebnisse werden in einem Bericht dokumentiert und an einer Tagung präsentiert.

Finanzierung

PHZH

Links

Schlussbericht: http://www.phzh.ch/dotnetscripts/ForschungsDB/Files/167/BNE_Schlussbericht.pdf

Bemerkungen

Französische Übersetzung (2008): Contributions à la définition de compétences et de standards pour l’éducation en vue du développement durable - sous l'angle de l'éducation à l’environnement, de l'éducation à la santé et de l'éducation dans une perspective globale

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Projekt: Schulentwicklung unter dem Fokus nachhaltiger Entwicklung am Beispiel der Gemeinde Laupersdorf

Titel
 

Schulentwicklung unter dem Fokus nachhaltiger Entwicklung am Beispiel der Gemeinde Laupersdorf

Dauer

2004/2006

Beteiligte Institutionen und Personen 

FHNW, Päd. Hochschule: Dr. Antonietta Di Giulio; Dr. Christine Künzli; Projektmitarbeit: Christine Bänninger

Kontaktadresse

Christine Bänninger (FHNW), Obere Sternengasse 7, 4502 Solothurn, 032 627 92 13, christine.baenninger@fhnw.ch

Kurzbeschreibung

Thema dieses Projekts, das gemeinsam mit der Schule Laupersdorf durchgeführt wird, ist die Schule als Institution. Es sollen erste Grundlagen erarbeitet werden für ein Verfahren zur Standortbestimmung bezüglich nachhaltiger Entwicklung in Schulen. Basierend auf Literatur zu Schulentwicklung, Bildung für eine nachhaltige Entwicklung, Agenda-Schulen und Strategiebildungsprozessen wurden Formulare, Fragen und Checklisten zu den Handlungsfeldern Schul-Organisation, Unterricht, Schulhaus und Aussenbeziehungen generiert. Anhand dieser Instrumente führt die Schule Laupersdorf eine Standortbestimmung durch. Der Schule dient dies dazu, die Aktivitäten, die sie im Hinblick auf eine nachhaltige Entwicklung unternimmt, übersichtlich und zusammenhängend darzustellen, um dann zu bestimmen, in welchen Bereichen Handlungsbedarf besteht. Dem Zentrum dient dies dazu, die eingesetzten Instrumente weiterzuentwickeln. Das Projekt ist so zugleich ein Pilotprojekt für ein grösseres Forschungsvorhaben zum Thema Schule und nachhaltige Entwicklung.

Links

www.fhnw.ch/ph/ife/fz/de/fz/einzelprojekte

Bemerkungen

Projektpartnerschaften: Institut Weiterbildung und Beratung der PH FHNW; Schule Laupersdorf (SO)

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Projekt: Situation der Umweltbildung in Institutionen der Leherinnen- und Lehrerausbildung

Titel
 

Situation der Umweltbildung in Instiutionen der Leherinnen- und Lehrerausbildung

Dauer

1986/2006

Beteiligte Institutionen und Personen 

Prof. Dr. Reglula Kyburz-Graber, Institut für Gymnasial- und Berufspädagogik, Universität Zürich

Kontaktadresse

Prof. Dr. Regual Kyburz-Graber, kyburz@igb.uzh.ch

Kurzbeschreibung

Das Projekt untersuchte die Situation der Umweltbildung in Schweizer Lehrerinnen- und Lehrerbildungsinstitutionen im Fachbereich "Menschund Umwelt" und seiner Didaktik.

Finanzierung

Freiwillige Akademische Gesellschaft Basel-Stadt

Links

www.research-projects.uzh.ch/p546.htm

Bemerkungen

Publikation: Kyburz-Graber, Regula; Halder, Ulrich; Hügli, Anton & Ritter, Markus in Zusammenarbeit mit Schlüter, Kirsten 2001. Umweltbildung im 20. Jahrhundert. Anfänge, Gegenwartsprobleme, Perspektiven. Münster: Waxmann.

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Projekt: Konzept einer Bildung für eine nachhaltige Entwicklung im ausserschulischen Bereich für eine Trägerorganisation

Titel
 

Konzept einer Bildung für eine nachhaltige Entwicklung im ausserschulischen Bereich für eine Trägerorganisation

Dauer

2006

Beteiligte Institutionen und Personen 

Dr. Antonietta Di Giulio, Dr. Christine Künzli David PH FHNW

Kontaktadresse

Dr. Christine Künzli David, christine.kuenzli@fhnw.ch

Kurzbeschreibung

Das Konzept soll die Geschäftsstelle LA21 SO bei der Beratung von Trägerorganisationen für die Umsetzung der Nachhhaltigen Entwicklung (Pro Senectute, Bauernverband etc.) im Bildungsbereich unterstützen. Es soll ermöglichen, qualitätsvolle BNE-Angebote ausserschulischer Akteure zu konzipieren, welche sinnvoll aufeinander und auf schulische BNE-Angebote abgestimmt sind. Teil des Projekts war es, Hinweise zu erarbeiten, welche Angebote für die verschiedenen Funktionen von Bildung im Kontext der Nachhaltigen Entwicklung anzubieten sind und die Beschreibung möglicher Handlungsfelder und deren Ziele. Ebenfalls wurde eine Checkliste mit konkreten Hinweisen für die Ausarbeitung von Bildungsangeboten aufgestellt. Das Konzept Bildung für eine Nachhaltige Entwicklung für ausserschulische Akteure ermöglicht ein gezieltes und effektives Definieren von Angeboten.

Finanzierung

Geschäftsstelle LA21 des Kantons SO

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Projekt: Biopaedia, Biodiversity as a Concept and Value in Education

Titel
 

Biopaedia, Biodiversity as a Concept and Value in Education

Dauer

2004/2006

Beteiligte Institutionen und Personen 

Petra Lindemann-Matthies, Universität Zürich, Ueli Nagel PH ZH, weitere

Kontaktadresse

Petra Lindemann-Matthies, Leiterin der Forschungsgruppe Umweltbildung am Institut für Umweltwissenschaften der Uni Zürich, petral@uwinst.uzh.ch

Kurzbeschreibung

Im internationalen Forschungsprojekt wurde untersucht, wie stark das Thema biologische Vielfalt in die Ausbildung von Primarschullehrkräften integriert ist und wie qualifiziert zukünftige Lehrpersonen sind, das Thema in der Schule zu unterrichten.
Das Projekt wurde in vier europäischen Hochschulen in Zypern, England, Deutschland und der Schweiz fallstudienhaft durchgeführt.

Finanzierung

Research Promotion Foundation's Framework Programme for Research and Technological Developement (EU-Funding)

Links

www.uwinst.uzh.ch/index.php?site=homepages/petra#publications

Bemerkungen

Lindemann-Matthies, P., Constantinou, C., Junge, X., Köhler, K., Mayer, J., Nagel, U., Raper, G., Schüle, D., Kadji-Beltran, C. 2009. The integration of biodiversity education in the initial education of primary school teachers: four comparative case studies from Europe. Environmental Education Research 15: 17-37.

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Projekt: Wirkungsanalyse Umweltbildung BAFU

Titel
 

Wirkungsanalyse Umweltbildung BAFU

Dauer

2005/2007

Beteiligte Institutionen und Personen 

Thomas Widmer, Sabina Uffer, Kathrin Frey, Alex Widmer, Céline Widmer, Insitut für Politikwissenschaften, Universität Zürich

Kontaktadresse

Thomas Widmer, Institut für Politikwissenschaften, thow@ipz.uzh.ch

Kurzbeschreibung

Die Wirkungsanalyse analysiert die Aktivitäten des BUWAL/BAFU im Bereich der Umweltbildung seit 1993 und formuliert Empfehlungen für eine zukünftige Ausrichtung des Dienstes Umweltbildung. Der Bericht zeigt auf, was das BUWAL/BAFU im Bereich Umweltbildung bis anhin erreicht hat und wo Ansatzpunkte für Verbesserungen bestehen.

Finanzierung

Bundesamt für Umwelt (BAFU)

Links

Kurzbericht: www.bafu.admin.ch/publikationen/publikation/00045/index.html?lang=de
Schlussbericht: ebenda zu finden

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Projekt: Über Natur, Wissenschaft und Gesellschaft reden. Klassengesprächen über Themen im Schnittbereich Eine empirisch-qualitative Untersuchung von von Naturwissenschaften, Umwelt und Gesellschaft

Titel
 

Über Natur, Wissenschaft und Gesellschaft reden. Klassengesprächen über Themen im Schnittbereich Eine empirisch-qualitative Untersuchung von von Naturwissenschaften, Umwelt und Gesellschaft

Dauer

2003/2007

Beteiligte Institutionen und Personen 

Balz Wolfensberger, Insitut für Gymnasial- und Berufspädagogik, Universität Zürich

Kontaktadresse

Balz Wolfensberger, balz.wolfensberger@igb.uzh.ch

Kurzbeschreibung

Die Dissertation baut auf dem Nationalfondsprojekt „Naturwissenschaften im sozialen Kontext“ ( Prof. Dr. Kyburz-Graber, 2002-2004) auf und schliesst didaktisch an das Konzept der sozio-ökologischen Umweltbildung an (Kyburz.Graber et al. 1997). Folgenden Fragen wurde nachgegangen: Wie verlaufen Klassengespräche über komplexe Themen im Überschneidungsbereich von Naturwissenschaften, Technik und Gesellschaft (1) bezüglich Inhalten und Argumentationen; (2) bezüglich der Interaktion und Beteiligung und (3) bezüglich der didaktisch-methodischen Anlage der Unterrichtsprojekte und der in diese eingebetteten Klassengespräche?

Finanzierung

Universität Zürich

Links

www.research-projects.uzh.ch/p7434.htm

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Projekt: Gesundheitsrelevante Wirkungen der Waldpädagogik

Titel
 

Gesundheitsrelevante Wirkungen der Waldpädagogik

Dauer

2005/2008

Beteiligte Institutionen und Personen 

Walter Kern, PH ZH; Stiftung SILVIVA

Kontaktadresse

Prof. Walter Kern, PH ZH, walter.kern@phzh.ch

Kurzbeschreibung

Seit etwa 20 Jahren werden in der Schweiz waldpädagogische Projekte durchgeführt mit dem Ziel, Kinder und Jugendliche für eine nachhaltige Entwicklung des Ökosystems am Beispiel Wald zu sensibilisieren und handlungsfähig zu machen. Allen Angeboten gemeinsam ist die Zielsetzung einer Stärkung der Schutzfaktoren «Selbst- und Sozialkompetenz» als Determinanten der Gesundheitsförderung und Prävention.
Staatssekretariat für Bildung und Forschung

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Projekt: Evaluation der gesundheitsrelevanten Wirkungen von Waldpädagogik im Zusammenhang mit den Bergwaldwochen der Bildungswerkstatt Bergwald

Titel
 

Evaluation der gesundheitsrelevanten Wirkungen von Waldpädagogik im Zusammenhang mit den Bergwaldwochen der Bildungswerkstatt Bergwald

Dauer

2007/2008

Beteiligte Institutionen und Personen 

Walter Kern, Michael Frais, PH ZH

Kontaktadresse

Prof. Walter Kern, PH ZH, walter.kern@phzh.ch

Kurzbeschreibung

Seit etwa 20 Jahren werden in der Schweiz waldpädagogische Projekte durchgeführt mit dem Hauptziel vor allem Kinder und Jugendliche zu sensibilisieren und handlungsfähig zu machen für eine nachhaltige Entwicklung des Ökosystems am Beispiel des Waldes. Allen Angeboten gemeinsam ist die Zielsetzung einer Stärkung der Schutzfaktoren „Selbst- und Sozialkompetenz“ als Determinanten der Gesundheitsförderung und Prävention. Quantitative oder qualitative Studien, die eine Wirksamkeit eines im Setting „Wald“ durchgeführten gesundheitsförderlichen-präventiven Projektes belegen, fehlen bislang noch. Mittels einer schriftlichen Befragung von 162 Jugendlichen wurden die fünf wesentlichen Indikatoren des Resilienzkonzeptes von Moreel von den Teilnehmern bestätigt und somit eine stärkende als auch präventive Wirkung des Projektes nachgewiesen werden.

Finanzierung

SILVIVA für Umweltbildung und Wald, Staatssekretariat für Bildung und Forschung

Bemerkungen

Ein Projekt im Rahmen der EU – C O S T Aktion E39

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Projekt: CD Biodiversität

Titel
 

CD Biodiversität

Dauer

2006/2008

Beteiligte Institutionen und Personen 

PH Bern

Kontaktadresse

Peter Manuel Kammer, PH Bern, Institut Sekundarstufe 1, peter.kammer@phbern.ch

Kurzbeschreibung

Trotz ihrer Aktualität und Bedeutung ist die Biodiversität ausserhalb der Fachkreise kaum ein Thema. Dies wird oft auf die fehlende Sensibilisierungder Bevölkerung für diese Problematik zurückgeführt. DieseSensibilisierung müsste idealerweise möglichst früh geschehen, also während der obligatorischen Schulzeit. Heute sind jedoch keine geeigneten Unterrichtsmaterialien zu diesem Thema erhältlich. Im Rahmen des Projektes "CD Biodiversität" soll deshalb eine Unterrichtsgrundlage zusammengestellt werden, die diese Lücke schliesst. Sie soll einerseits die Lehrkräfte für das Thema "Biodiversität" sensibilisieren und andererseits ihnen den Einstieg in diese Thematik erleichtern, mit dem Ziel, dass dieser wichtige Aspekt des Naturschutzes und der nachhaltigen Entwicklung im Unterricht überhaupt bzw. vermehrt behandelt wird.

Links

www.phbern.ch/fe/forschungs-und-entwicklungsprojekte/datenbank.html

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Projekt: Wie Kinder komplexe Systeme verstehen lernen – Beiträge zur Didaktik des systemischen Denkens und des systembezogenen Handelns in der Volksschule

Titel
 

Wie Kinder komplexe Systeme verstehen lernen – Beiträge zur Didaktik des systemischen Denkens und des systembezogenen Handelns in der Volksschule

Dauer

2007/2009

Beteiligte Institutionen und Personen 

Forschungsgruppe SYSDENE: Dr. Ueli Nagel (Projektleitung), Brigitte Bollmann, Sandra Wilhelm-Hamiti, PHZH; Ursula Frischknecht-Tobler, Dr. Patrick Kunz, PHSG; Dr. Werner Riess, PH Freiburg D; Dr. H. Seybold, PH Schwäbisch Gmünd; Doktorierende an der PH Freiburg

Kontaktadresse

Dr. Ueli Nagel, PHZH, Gemeindestrasse 11, 8090 Zürich ueli.nagel@phzh.ch

Kurzbeschreibung

Ziel dieses Forschungsprojektes ist es, die Voraussetzungen und Anknüpfungspunkte für die spezifische Förderung des Verständnisses von Systemzusammenhängen im Mensch-und-Umwelt-Unterricht der Volksschule zu erforschen. Mit explorativen Fallstudien in Schulklassen der Kantone St.Gallen und Zürich mit Aktionsforschungsansatz und einer Begleitforschung in Form von qualitativen Interviews wurden erste Ansätze zu einer Didaktik systemischen Denkens gesucht und nach den Möglichkeiten der Förderung dieses Denkens bei Kindern gefragt.

Finanzierung

Beteiligte Hochschulen, BAFU, Hamasil-Stiftung

Links

www.phzh.ch/webautor-data/1171/schlussb_kinder_systeme.pdf

Bemerkungen

Im Rahmen der Arbeitsgruppe SYSDENE sind weitere Forschungsprojekte durchgeführt worden, die im Sommer 2008 als Publikation im Pestalozzianum Verlag Zürich erschienen sind. «Systemdenken. Wie Kinder und Jugendliche komplexe Systeme verstehen lernen»: U. Frischknecht-Tobler, U. Nagel und H. Seybold (Hrsg.) Zürich: Verlag Pestalozzianum 2008. www.phsg.ch/PortalData/1/Resources/allgemein/rechte_spalte/Flyer_Systemdenken_1_.pdf

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Projekt: Evaluation des umweltpädagogischen Projektes «Baumwelten» der Lungenliga Zürich

Titel
 

Evaluation des umweltpädagogischen Projektes «Baumwelten» der Lungenliga Zürich

Dauer

2009

Beteiligte Institutionen und Personen 

Michel Frais, PH ZH

Kontaktadresse

Michael Frais, PH ZH, michael.frais@phzh.ch

Kurzbeschreibung

Die Lungenliga Zürich hat mit «Baumwelten» ein umweltpädagogisches Projekt für Schulklassen aus dem ganzen Kanton Zürich lanciert. Begleitet von Umweltpädagogen, lernen die Kinder ein Stück Wald in den verschiedenen Jahreszeiten kennen. Ziel des Projektes ist es, die Kinder für die Bedeutung der Bäume für eine intakte Umwelt und unsere Gesundheit zu sensibilisieren. In Hinblick auf die Weiterentwicklung und mögliche Ausweitung des Projektes wurden die zuständigen Lehrpersonen zu folgenden Aspekten befragt: Organisaton, Themenvermittlung, Unterrichtsmaterialien, Lerneffekte und Wirkungen.

Finanzierung

Lungenliga Zürich

Bemerkungen

Informationen zum Projekt Baumwelten der Lungenliga Zürich: www.lungenligazuerich.ch/subsection.asp?ref=22&ref1=199&nome=Umwelt

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