a) es sich an mindestens einem der folgenden Lernfelder orientiert
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Sinnliche Erfahrungen mit und in der Umwelt machen |
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Eigenständiges Denken und Kritikfähigkeit fördern |
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Achtsamkeit, Respekt, Gerechtigkeit und Solidarität
(auch mit zukünftigen Generationen wie belebter und unbelebter
Natur) fördern |
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Umweltbezogenes Wissen erwerben und Zusammenhänge verstehen |
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Mögliche mittel- und langfristige Auswirkungen unserer Lebensweise auf Umwelt und Gesellschaft in ihren lokalen und globalen Dimensionen erfassen |
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Die Schule öffnen und Zusammenarbeit mit anderen Partnern fördern |
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Partizipation der SchülerInnen fördern |
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Zur interdisziplinären Zusammenarbeit in der Schule beitragen |
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Persönliches Verhalten
befragen, persönliche Haltung bilden, Entscheidungen treffen und Handlungen
umsetzenole. |
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Verantwortung übernehmen und Gegenwart wie Zukunft von Umwelt und Gesellschaft mitgestalten
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b) es eine heutigen Standards entsprechende Methodik und Didaktik einsetzt.
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Das Projekt berücksichtigt die schulische Realität. |
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Die anvisierten Lernprozesse sind pädagogisch durchdacht und
verdeutlicht. |
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Im Projekt kommen verschiedene Arbeitstechniken zur Anwendung
(Methodenvielfalt), welche je nach Situation flexibel eingesetzt werden können. |
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Die eingesetzten Arbeitsmethoden fördern das
Problembewusstsein.
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c) es auf Nachhaltigkeit und Langfristwirkung ausgerichtet ist.
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Das Projekt unterstützt eine nachhaltige Entwicklung, indem es neben den ökologischen auch die sozialen und ökonomischen Aspekte
bedenkt. |
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Das Projekt setzt sich für die Erreichung der Ergebnisse einen realistischen
Zeitraum. |
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Das Projekt ermöglicht eine Wirksamkeit über seine Laufzeit
hinaus. |
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Das Projekt ist
geeignet, als Modell in anderen Schulen umgesetzt zu werden. |
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Die Ergebnisse und Wirkungen des Projekts sind dokumentiert und ausgewertet
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