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Mitgestaltung Schulsystem Schweiz Durch einen bewusst partnerschaftlichen Zugang nimmt die Stiftung ihren Koordinations- und Ver-mittlungsauftrag zwischen den unterschiedlichen Interessengruppen des Bildungssystems (Bund, Kantone, Gemeinden, Bildungspolitiker, Bildungsinstitutionen, Bildungsakteure, NGOs) ernst und strebt aufgrund ihrer Neutralität tragfähige, systemwirksame Lösungen an. Dabei setzt sie bewusst auch auf die Fruchtbarkeit unterschiedlicher sprachregionaler Zugänge, ohne dabei aus dem Blick zu verlieren, dass sie nur als nationale Organisation die von ihr geforderten Leistungen erbringen kann.
Allgemeine Zielsetzungen
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Die Umweltbildung ist als essentieller Teil der Bildung für Nachhaltige Entwicklung (BNE) in Struktur und Arbeitsweise der geplanten Fachagentur BNE ihrer Bedeutung entsprechend integriert. |
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Die Massnahmen 1 (sprachregionale Lehrpläne), 2 (LLB) und 3 (schulinterne Qualitätsentwicklung) des Massnahmenplans BNE
2007–2014 sind mit Hilfe der Stiftung umgesetzt. |
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Die Koordinations- und Unterstützungsarbeit bei Bildungspolitik und -verwaltung führt zu einer besseren Verankerung der Umweltbildung und BNE in kantonalen Bildungsstrukturen.
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Konzeptionelle Arbeiten und Expertentätigkeiten der Stiftung führen zu einer Stärkung der Umweltbildung in nationalen und überregionalen Bildungsvorhaben, insbesondere auch im Bereich der Schulleitungen.
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Projekte
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Mitarbeit in der Steuergruppe zur organisatorischen, inhaltlichen, finanziellen und institutionellen Ausgestaltung der geplanten Fachagentur
BNE. |
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Mitarbeit bei der Umsetzung der Massnahmen 1 (sprachregionale Lehrpläne), 2 (LLB) und 3 (schulinterne Qualitätsentwicklung) des Massnahmenplans BNE
2007–2014. |
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Informations-, Vernetzungs-, Lobby-, Koordinations- und Unterstützungsarbeit für die kantonale Bildungspolitik und
-verwaltung. |
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Aufbau eines Bildungsmonitorings. |
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Konzeptionelle Arbeit und Expertisentätigkeit. |
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